Besuch der Amphibienbiotope bei Oberlienz
Am 13.4.2026 nahmen wir, die 2B-Klasse, mit unseren Lehrpersonen, Frau Prof. Hölzl und Herrn Prof. Wittmann, an einem Amphibienprojekttag teil. Wir fuhren mit unseren Fahrrädern nach Oberlienz zu einem Amphibienbiotop (Mia).
Ich fand es cool, dass uns die Amphibienexpertin Chiara an diesem Tag begleitete (Colin). Sie erklärte uns, dass die drei Teiche für die Amphibien gebaut worden sind (Ben). Die oberen Teiche waren etwas kleiner und seichter, jedoch gab es unten einen großen und tiefen Teich (Laura). Sie hatten unterschiedliche Tiefen, da jede Art etwas anderes bevorzugt (Ben)
Mir hat das Wetter nicht so gut gefallen, da es sehr feucht und regnerisch war, es war aber ein perfektes Wetter für die Amphibien. In den Tümpeln entdeckten wir Erdkröten, Grasfrösche und deren Laich. Frösche haben eine glatte schleimige Haut und Kröten haben eine warzige Haut (Marlena). Die Grasfrösche hatten lange Beine mit Muster und die Erdkröten waren eher dünkler und dicker. (Zoe)
Mit den super Keschern von Chiara fingen wir einige Tiere ein. Wichtig war: wenn man sie berühren wollte, musste man nasse Finger haben, denn sonst würde man die dünne, schleimige Haut der Amphibien beschädigen (Ben).
Wir haben gelernt, dass Amphibien eigentlich nur zum Laichen im Wasser sind (Olivia). Die Eier, die die Amphibienweibchen legen, nennt man Laich. Bei den Fröschen ist der Laich kugelförmig, bei den Erdkröten sieht er aus wie Fäden (Nina).
Dann gingen wir zum tiefen Teich und dort erblickte ich einen superkleinen, süßen Bergmolch (Ben) Der Molch war schwarz, hatte einen langen Schwanz und war am Bauch orange gefärbt (Mia). Mein absolutes Highlight war, als ich den Bergmolch über meine Hand krabbeln ließ. Anschließend haben wir die Tiere wieder in den Teich gegeben (Olivia), wo wir auch Kaulquappen sahen (Marlena).
Nach den Beobachtungen haben wir das Biotop gepflegt (Mia). Mit vereinten Kräften haben wir die kleinen und größeren Weiden samt Wurzel entfernt (Maria).
Zum Abschluss zeigte uns unsere Frau Prof. Hölzl noch eine ganz besondere Pflanze, die Deutsche Tamariske, an der Isel (Maya). Diese Pflanze wächst nur an Flüssen, die noch nicht verbaut sind und wo es noch Hoch- und Niedrigwasserphasen gibt. Und sie ist auf viel Sonne angewiesen (Maria). Da die Isel einer der letzten frei fließenden Flüsse ist, ist sie ein Natura2000-Schutzgebiet (Mia)
Im Großen und Ganzen fand ich diesen Ausflug super cool (Vida).
Die 2B-KLasse


